Informationstag «Gesund altern»

16.06.2016

Wie man selber dafür sorgen kann, im Alter lange gesund und fit zu bleiben, zeigten die Vorträge im Anschluss an das Impulsreferat des Stadtrates auf. Zudem wurde erörtert, was ältere Menschen tun können, wenn die Gesundheit Probleme macht. «Aus medizinischer Sicht ist das zunehmende Lebensalter gekennzeichnet von der erhöhten Wahrscheinlichkeit vermehrt auftretender gesundheitlicher Beeinträchtigungen einerseits, andererseits steigt auch die durchschnittliche Lebenserwartung der Bevölkerung», führte Dr. med. Lars-Uwe Lahoda aus, «Fortschritte in der Medizin tragen dazu bei, dass immer mehr Krankheiten altersunabhängig behandelbar sind, weshalb die Anzahl der Patienten ebenfalls mehr wird.» Dr. med. Thomas K. Hotz informierte über moderne Behandlungen von Gelenk- und Knochenverletzungen im Alter, während sich Dr. med. Erich Kast und Dr. med. Gerald Mose mit dem Syndrom des engen Spinalkanals befassten. Die Physiotherapeutin Brigitte Janser sprach über Sport im Alter, und Dr. med. Martin Lauterburg widmete sich Fragen rund um Bewegung und Mobilität. Dr. med. Roland Wellauer schliesslich ging auf die Rolle des Hausarztes ein.

Rege genutzt wurde von den Teilnehmern die Gelegenheit, sich bei einem Stehlunch mit den Spezialisten der Privatklinik Lindberg aus den Bereichen Unfall/Traumatologie, Orthopädie, Physiotherapie, plastisch-rekonstruktive Chirurgie, Wirbelsäulenchirurgie und Hausarztmedizin auszutauschen. Mit diesem Informationstag zeigte die Klinik exemplarisch auf, mit welchen typischen Gesundheitsstörungen die verschiedenen Fachbereiche konfrontiert sind, und wie die hochqualitativen, interdisziplinären, integrativen Behandlungen dafür am Lindberg aussehen. Die ausnahmslos positiven Rückmeldungen zeigten, dass dies gelungen ist.

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